Juni 18, 2007
by admin
das .ing.team. wurde 1991 als dienstleistungsunternehmen für
die bauwirtschaft gegründet, um hochqualifizierte dienstleistung
für architekten, ingenieure und die immobilienwirtschaft anzubieten.
der tätigkeitsbereich umfasste neben der gebäudevermessung u.a.
die architekturvisiualisierung und die erstellung von gutachten für
immobilien.
im november 1999 ist die abteilung aufmassservice als selbstständiges
unternehmen von der langjährigen mitarbeiterin dipl.ing. miriam scharf
und der innenarchitektin birgitt strack übernommen worden.
das .ing.team. ist nun auch verstärkt in den bereichen planung und
zeichnungserstellung tätig.
ab januar 2002 ist der firmengründer dipl.ing klaus michel als neuer
gesellschafter in die gbr eingetreten.

Juni 5, 2007
by admin
:::: 01 :::: Editorial
Persönliche Interpretation des Semseters & des Themas & warum das Bokklet so gestaltet ist, wie es dann vorliegt
:::: 02 :::: INHALT
mit Seitenangaben
:::: 03 ::::: TYPEFACES
Garamond
Univers
Futura
Meta
:::: 04 :::: TYPOGRAPHEN
Jan Tschichold
Neville Brody
David Carson
Erik Spiekermann
:::: 05 :::: REFERENTEN
Jürgen Neumann | Expotechnik
Alex Horst | yello!
Mareike Rausch | 3deluxe
Klaus Michel | ingteam
:::: 06 :::: IMPRESSUM
Titel der Veranstaltung, Name, Adresse, Email, Matrikel#, …
Juni 5, 2007
by admin
FF Meta ist eine serifenlose Linear-Antiqua-Schrift, die 1985 als „PT 55“ von Erik Spiekermann für die Deutsche Bundespost entworfen wurde. Ihre Formmerkmale stammen im Wesentlichen von der GST-Polo, die Georg Salden von 1972–1976 entwickelt hat.
Die Post entschied sich dann kurzfristig doch für die Beibehaltung der Helvetica und die Meta wurde erst 1991 mit Ikarus M auf dem Macintosh umgesetzt und bei FontShop veröffentlicht. Benannt ist die Schrift nach dem Designstudio Metadesign, dessen Gründer Erik Spiekermann ist.
Ursprünglich für gute Lesbarkeit bei kleinen Schriftgraden konzipiert, hat sie in den 1990er Jahren weite Verbreitung bei Zeitschriften und Beschilderungen gefunden. Momentan ist die FF Meta unter anderem Hausschrift des WDR, der AVM GmbH und der Mozilla Foundation. Seit 10. April 2007 wird die Schrift auch vom ORF für Bildschirminhalte verwendet.
Zu den Merkmalen zählen ein eher großzügiger Abstand zwischen den Zeichen, schräge Rundungsabschlüsse bei den Buchstaben C, G, S, a, c, s, abgeschrägte und teilweise leicht gebogene obere Abschlüsse der Vertikalen bei Kleinbuchstaben, sowie runde Punkte bei i und j. Das kleine g hat eine von der Renaissance-Antiqua inspirierte Form mit offener Schleife.
Besonderer Wert wurde auf die gute Unterscheidbarkeit aller Buchstaben gelegt, so hat der Kleinbuchstabe l (wie bei „lange“) einen Bogen, um ihn besser vom Großbuchstaben I (wie bei „Indien“) unterscheiden zu können.
Die Schriftart existiert sowohl in der Breite Normal als auch Condensed in den fünf Strichstärken Normal, Book, Medium, Bold und Black, jeweils mit passender Kursivschrift, bei der zahlreiche Buchstaben eine entsprechende kursive Form aufweisen. Sowohl Mediävalziffern (proportional) als auch Versalziffern (fester Breite) stehen zur Verfügung.
Seit Mitte 2005 existiert mit der Meta Headline eine Variante der Meta, die speziell für den Einsatz in großen Schriftgraden entwickelt wurde und über ein wesentlich ruhigeres Schriftbild mit weniger Rundungen verfügt. Es gibt sie in den Strichstärken Light, Regular, Bold und Black.
Für Mai 2007 angekündigt ist die Veröffentlichung der MetaSerif, einer Serifenversion der Meta, die in Mittellänge und Strichstärke mit der MetaSans abgestimmt ist. Bisher gibt es nur einen öffentlichen Entwurf, jedoch noch keine kursive Version. 
Juni 5, 2007
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Erik Spiekermann (* 30. Mai 1947 in Stadthagen bei Hannover) ist ein deutscher typografischer Gestalter und Schriftentwerfer. Einige seiner Schriften, so etwa die FF Meta und die ITC Officina, werden von Fachleuten als moderne Klassiker angesehen. Er ist Honorarprofessor der Hochschule für Künste Bremen und Ehrendoktor der Art Center College of Design, Pasadena.
Nach dem Studium der Kunstgeschichte in Berlin, das er mit dem Betrieb einer Kellerdruckerei und dem Bass-Spielen in Bars (darunter als Begleiter von Susanne Tremper) finanzierte und vorzeitig abbrach, zog er mit Frau Joan und Kind nach London um, wo er neben Lehrtätigkeiten u. a. am London College of Printing und als Berater für große Designunternehmen arbeitete. Dort entstanden auch seine ersten Schriftentwürfe für Berthold (LoType, Berliner Grotesk). Zurück in Berlin (1979) gründete er in Berlin mit Florian Fischer und Dieter Heil MetaDesign und arbeitete vornehmlich für Firmen der grafischen Industrie – darunter Berthold, Scangraphic, Linotype, Adobe und Apple. Zusammen mit seiner Frau rief er 1989 FontShop ins Leben, eines der ersten Versandhäuser für Computerschriften. 1983 erwarb die Londoner Firma Sedley Place Design die Firma und Spiekermann arbeitete unter dem alten Namen weiter.
1990 kamen Uli Mayer-Johanssen und Hans Ch. Krüger dazu, und der Name wurde in MetaDesign plus geändert. 1992 kam ein Büro in San Francisco, 1995 eines in London und 2000 eines in Zürich dazu. MetaDesign Berlin betreute Projekte wie das Fahrgastinformationssystem für die Berliner Verkehrsbetriebe, das Erscheinungsbild der Stadt Berlin und das Leitsystem des Düsseldorfer Flughafens und ist weltweite Leitagentur für das Corporate Design von Volkswagen und Audi. Mit dem Londoner Büro gewann er 1998 den Wettbewerb für die Gestaltung des Erscheinungsbildes der Stadt Glasgow als UK City of Architecture & Design 1999. Wegen inhaltlicher Differenzen verließ er MetaDesign im Sommer 2000. Kurz darauf unternahm er die Neugestaltung für The Economist in London und gründete die Agentur United Designers Network mit Büros in Berlin, London und San Francisco. Seit 2007 firmiert sie als SpiekermannPartners.
Erik Spiekermann ist Honorarprofessor an der Hochschule für Künste Bremen, Past President der International Society of Typographic Designers, sowie Präsidiumsmitglied im Internationalen Institut für Informationsdesign und im Rat für Formgebung sowie der ATypI. Er ist Autor mehrerer Fachbücher über Schrift und Typografie sowie zahlreicher Artikel und Essays zum Thema.